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Harrison Ford - einer der erfolgreichsten Schauspieler Hollywoods

  Harrison Ford ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten US-amerikanischen Schauspieler und Produzenten weltweit. Er wurde am 15. Juli 1942 in Chicago/Illinois geboren. Aus heutiger Betrachtung ist Ford vor allem für seine Darstellung des Han Solo im Rahmen der Star-Wars-Saga und der Rolle des Indiana Jones weltberühmt. Für einen fünften Teil von Indiana Jones wird Ford noch 2016 erneut vor der Kamera stehen. Das gab Regisseur Steven Spielberg Anfang des Jahres bekannt.

Junge Jahre

Harrison Ford wurde in eine typische amerikanische Mittelschichtsfamilie hinein geboren. Seine Kindheit empfand Ford nicht als sonderlich spektakulär und außergewöhnlich. Sein Vater, Christoper Ford, war ein ehemaliger Schauspieler von irischer und deutscher Abstammung. Seine Mutter Dorothy war die Tochter von jüdischen Einwanderern aus Weißrussland. Ford besuchte das Rippon-College in Wisconsin und begann sich während seiner Schulzeit mehr und mehr für Kunst und Film zu interessieren. Ford bezeichnete sich selbst als schüchtern und eher als Typus eines Einzelgängers, doch ist es bis heute die legendenhafteUndurchdringlichkeit, die den Charme des heute 73-jährigen ausmacht. Nachdem er das College vorzeitig verließ, zog es Ford Mitte der 60er Jahre nach Kalifornien, dort nahm seine Schauspielerkarriere schließlich Konturen an. Schon während des College hatte der Amerikaner Dramakurse belegt, seine anfängliche Schüchternheit lernte er hier in den Griff zu bekommen. Mitte der 60er Jahre träumte Ford davon in Hollywood Fuß zu fassen, ihm schwebte eine Karriere in TV-Shows vor. Sein Weg führte ihn schließlich nach Hollywood, wo er sich wie viele andere auch, mit Tagesjobs über Wasser hielt. Schließlich wurde ihm ein für damalige Verhältnisse lukratives Angebot unterbreitet.

Anfänge in Hollywood

Harrison Ford hatte zeitweilig Auftritte im Laguna Playhouse in Laguna Beach. In dem Stück „John Brown’s Body“ feierte der junge Schauspieler 1965 sein Debüt. Angestellte von Columbia Pictures kamen schließlich auf ihn zu und boten ihm einen 7-Jahres-Vertrag an. Für 150 US-Dollar pro Woche. In dem Film „Immer, wenn er Dollars roch“, mit dem damals bekannteren James Coburn, durfte er ein paar Sätze sprechen. In der Folge wirkte Ford in einigen Serien mit, darunter in „Rauchende Colts“. Doch zur damaligen Zeit reichte es nicht aus, mit diesen Engagements seine Familie zu ernähren. Zu der damaligen Zeit war er bereits mit Mary Louise Marquard verheiratet, sie gebar auch seinen ersten Sohn: Benjamin Ford. Im weiteren Verlauf von Fords Karriere werden sich die Herren von Columbia Pictures geärgert haben. Trotz zahlreicher Rollen wurde sein Vertrag schließlich gelöst. Die Verantwortlichen waren nicht der Ansicht, dass Ford mit großem schauspielerischem Talent gesegnet sei. 1967 unterschrieb Ford bei Universal Pictures. Hier ging man engagierter mit Ford um, er konnte in einigen Fernsehrollen wie „The Patridge Familly“ oder „Kung Fu“ mitwirken.

Erfolgreich als Tischler

Ford war es immer wichtig, auch ein zweites Standbein zu haben. Er begann als Tischler zu arbeiten – und das recht erfolgreich, sodass er auf kleine und unbedeutende Rollen teilweise verzichten konnte. Einen Zugang zur Popkultur erlangte der Schauspieler, indem er zeitweilig für „The Doors“ als Kameraassistent arbeitete und beim ersten großen Festival der Musikgeschichte, dem Montery-Pop-Festival, 1967 als Ordner arbeitete. Zu Beginn der 70er Jahre war Ford als Tischer etabliert, er führte viele Aufträge für Menschen aus dem Showbusiness, wie Sergio Mendes (brasilianischer Komponist), durch. Auch seine Schauspielerkarriere kam langsam aber stetig ins Rollen. Ein Meilenstein in der Karriere des Amerikaners war „American Graffiti“ von George Lucas, in welchem er in der Rolle des Rennfahrers Bob Falfa zu sehen war. Das war 1973. Der Film wurde ein großer Kinoerfolg und Ford einem größeren Kinopublikum bekannt. Der Regisseur Francis Ford Copalla sorgte dafür das Ford in den bei Kritikern sehr beliebten Filmen „Der Dialog“ und „Apocalypse Now“ (mit Marlon Brando) Rollen übernehmen konnte.

Der Durchbruch mit Star-Wars

Mit der „Star-Wars-Reihe“ änderte sich schließlich alles. Für den ersten Film, der „Krieg der Sterne“, der 1977 in die Kinos kam, ließ Regisseur George Lucas über tausend verschiedene Schauspieler vorsprechen – doch Harrison Ford bekam schließlich die Rolle. Die Darstellung von Han Solo wurde über die Jahre zur absoluten Kultfigur. Der draufgängerische Weltraumpilot wurde von Lucas wie eine Western-Held-Figur konzipiert. Mike Hamill war als Luke Skywalker zwar die Hauptfigur, doch Harrison Ford konnte mit seiner Darstellung eine ähnliche Stahlkraft erzielen. Der Film markierte den endgültigen Durchbruch für Ford als Schauspieler, er spielte weltweit die immense Summe von 800 Millionen US-Dollar ein. Der Film gilt als erster richtiger Blockbuster der Filmgeschichte. Auch die Fortsetzungen der Star-Wars-Reihe „Das Imperium schlägt zurück“ (1980) und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983) wurden große Filmerfolge.

Indiana Jones

In der Folge konnte sich Ford seine Rollen quasi aussuchen. Die Fortsetzungen der Star-Wars-Serie wurden ebenfalls zu Klassikern und verbuchten enorme Erfolge an der Kinokasse. Ein Coup gelang Ford als Steven Spielberg ihn für die Rolle des Dr. Henry Jones für die Indiana-Jones-Reihe engagieren konnte. Der erste Teil der Reihe „Jäger des verlorenen Schatzes“ erschien 1981 und begeisterte das Publikum und die Kritiker gleichermaßen. Bei der Oscarverleihung 1982 wurde das Werk mit vier Oscars ausgezeichnet. Bis heute folgten drei Fortsetzungen: „Der Tempel des Todes (1984), „Der letzte Kreuzzug“ (1989) und „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ (2008).

Auf dem Höhepunkt

Im weiteren Verlauf der 80er und 90er war Harrison Ford einer der gefragtesten und auch erfolgreichsten Schauspieler weltweit. Zu den Highlights zählte der düstere Science-Fiction-Klassiker „Blade Runner“ von Ridley Scott, der mit Versatzstücken des Film Noir und dystopischen Elementen auch visuell neue Maßstäbe setzte. Ford war es im weiteren Verlauf der 80er Jahre wichtig auch als Charakterschauspieler von Klasse wahrgenommen zu werden. Am überzeugendsten gelang ihm das wohl in der Rolle des Großstadtpolizisten und Detektivs John Book in „Der einzige Zeuge“. Harrison Ford wurde für seine Darstellung mit dem Oskar nominiert.

Eintrag in das „Guinness-Buch der Rekorde"

In den Neunziger Jahren konnte er an vielen weiteren erfolgreichen Produktionen mitwirken. Bekannte und ausgezeichnete Filme waren „Das Kartell“ (1994) und „Auf der Flucht“ (1993) an der Seite von Tommy Lee Jones sowie „In Sachen Henry“ (1991) und „Vertrauter Feind“, aus dem Jahr 1997 an der Seite von Brad Pitt. 2001 wurde er in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen – zu diesem Zeitpunkt war er der vermögendste Schauspieler in Hollywood. Zu Beginner der 00er Jahre zog sich Ford mehr und mehr zurück und konzentrierte sich auf sein Leben als Ehemann und Vater. Nach der Scheidung von Mary Marquardt 1979 und seiner zweiten Ehefrau Melissa Mathison 2004, mit beiden hat zwei gemeinsame Kinder, heiratete er 2010 die Schauspielerin Calista Flockhart. Sie haben gemeinsam einen Sohn.

Notlandung und ein neuer Film als Indiana Jones

2015 schreckte die Fangemeinde des Schauspielers kurzeitig auf, als er sein selbstgeflogenes Kleinflugzeig in Venice Beach notlanden musste. Ford war verletzt, aber er überstand die Notlandung ohne Folgen. Neben seiner Begeisterung für Flugzeuge engagiert sich Ford seit vielen Jahren für den Umweltschutz und den Erhalt der Biodiversität. Im Jahr 2013 wirkte er an einer Dokumentation über die Abholzung des Regenwaldes für Palmölplantagen in Indonesien und deren Folgen für den Klimawandel mit. Eine erfreuliche Nachricht für alle Harrison Ford und Indiana Jones Fans gab es dann zu Beginn 2016. Steven Spielberg gab bekannt, dass er mit Ford an einem fünften Teil von Indiana Jones arbeite. Wann der Film in die Kinos kommt, ist noch nicht sicher. Sicher ist, dass Harrison Ford zu den allzeit Granden Hollywoods gehört, dem sein Platz in der Geschichte sicher ist.

24h Pflege: HarrisonFordWeb.com

Das 24h-Pflegesystem funktioniert vor allem durch Unternehmen, wie CareOne und Help4Seniors, die kompetente Fachkräfte aus Deutschland und Osteuropa an nachfragende Haushalte vermitteln. Die Pflegekräfte bringen ihre Zeit, ihre Geduld und ihr Fachwissen zu ihren Patienten und schaffen mit viel Engagement und sozialer Kompetenz einen besonderen Draht zur diesen. Vor allem Pflegekräfte aus osteuropäischen Ländern übernehmen bestimmte weitere Aufgaben außer dem eigentlichen Pflegeauftrag, wie zum Beispiel die Führung des Haushaltes, das Kochen und die Grundpflege, also das Waschen und die generelle Körperpflege des Patienten. Eine gute Pflege reicht aber viel weiter, als vermutet. Bei der 24h-Pflege ist die Persönlichkeit der Pflegekraft gefragt. Die Patienten erwarten einen offenen Umgang miteinander, in dem man bei Gesprächen und Spaziergängen einander gut kennen lernt und eine Freundschaft entwickelt. Die meisten Unternehmen fordern für eine solch persönliche Betreuung auch einen hohen Preis. Berechtigt, denn trotz des Anspruches auf persönliche Freizeit liegt auf den Schultern der Pflegekräfte eine große Verantwortung, so aber auch eine große Herausforderung, die viel zeit und Kraft in Anspruch nimmt. Die Durchschnittspreise liegen je nach Unternehmen bei 50/60 Euro pro Tag und enthalten nicht die Verpflegungskosten, die der Patient trägt, da der Pfleger sich im gleichen Haushalt ernährt, noch die gegeben falls auftretenden Anreisekosten, die vor allem bei ausländischen Pflegekräften anfallen. Das teure System hat seine Vor- und Nachteile, aber was ist das wichtigste Argument, das 24h-Pflege von dem normalen Babysitting für Senioren unterscheidet? Die persönliche Beziehung zwischen Pflegekraft und Patient, denn die ist bei dem 24h-Pflegemodell das A und O. Es geht nicht nur um das Aufpassen auf einen Menschen, sondern es geht um Austausch, der von beiden Seiten stattfindet. Damit wird das Ziel verfolgt, dass der Patient Kräfte und Motivation schöpft um selbständig zu werden. Es ist die Moral einer jeden Pflegekraft, eine Stütze für ihre gepflegte Person zu werden und gemeinsame Wege und Ziele zu entwerfen, damit beide Parteien am Ergebnis interessiert sind. Bei einer Reha liegt die Schwierigkeit darin, sich selbst davon zu überzeugen, dass man es schafft. Gute Pflegekräftehelfen ihren Patienten, genau diese Überzeugung in sich zu finden und zu einem würdevollen und selbständigen Lebensstil zurück zu gelangen bzw. soweit auf den Beinen stehen können, dass man gut Entscheidungen für sich selbst treffen kann. Und das sind am Ende die meisten. Daher kann man mit voller Sicherheit behaupten, dass 24h-Pflege ein innovativer und persönlicher Weg ist, Menschen den Glauben an sich selbst zu finden und bis zum Ziel anzuleiten, und keinesfalls mit Babysitting vergleichbar ist.